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People who help

Menschen, die die Welt verändern

LET'S HELP
Für Menschen, die unsere Hilfe brauchen
"Schon als Kind haben diese Mädchen ihre Kindheit verloren. Menschen haben an ihnen verdient, viele haben sie genossen. Sie hatten keinerlei Menschenrechte. Man hat ihre Körper und Seelen zerstört. Ich möchte, dass diese Mädchen in Würde leben und sterben können. Sie haben bereits so unendlich viel gelitten."
Anuradha Koirala, Gründerin und Leiterin von Maiti Nepal, Nepal
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"Was immer für Fähigkeiten in uns stecken, wir sollten stets das Beste geben. Ich habe mich entschieden, mein Leben für Kinder einzusetzen, die niemanden haben, der für sie da ist. Das heißt, mit all meinen Fähigkeiten dazu beizutragen, ihre Probleme zu lösen und ihnen eine bessere Zukunft zu ermöglichen."
Shobha Rai, Gründerin und Leiterin von Nepal Matri Griha, Nepal
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"In dem Augenblick, in dem ich von einem Mädchen in einem Bordell erfahre, spüre ich die Kraft und Entschlossenheit in mir, dieses Mädchen schnellstmöglich zu befreien! Ich habe erfahren, unter welchen Bedingungen die Mädchen und Frauen leben, wie sie alle Wünsche der Freier erfüllen müssen und immer und immer wieder vergewaltigt werden. Ich kann mir ihre Schmerzen vorstellen und daher kommt meine tiefe Entschlossenheit, ihnen zu helfen."
Triveni Acharya, Leiterin der Rescue Foundation, Indien
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"Wenn Sie in einer Stadt wie Kolkata leben und Menschen so leiden sehen wie hier, ist es schwer, nichts zu tun. Ich glaube, dass Handeln die Quelle aller Stärke und Motivation ist, denn jede Handlung kann etwas Positives bewirken. Ich möchte, dass die Arbeit von New Light so lange weitergeht, bis keine Frau mehr gezwungen ist, ihren Körper zu verkaufen."
Urmi Basu, Gründerin und Leiterin von New Light, Indien
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"Sie haben niemanden. Sie haben all ihr Geld verloren. Sie haben weder Familie noch Freunde. Sie kennen niemanden. Sie haben keinen Platz, an dem sie sich aufhalten und kein Bett, in dem sie schlafen können. Sie haben nichts zu Essen, oftmals nicht einmal genug Wasser. Sie verstehen die Sprache des Landes nicht, haben keine Rechte und werden, da sie illegal eingereist sind, wie Kriminelle behandelt. Sie haben alles, wirklich alles verloren. Für mich sind es die Menschen, die am hilflosesten sind und genau deswegen helfe ich ihnen."
Father Jérôme Otitoyomi Dukiya, Pfarrer in Nouadhibou, Mauretanien
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"Ich möchte all den Menschen erlauben, ihre Würde zu behalten! Sie haben ihre Würde nicht verloren, doch sie leben in Umständen, die würdelos sind. Ich möchte alle Menschen so behandeln, als ob sie meine eigenen Brüder, Schwestern und Kinder wären. Es ist nichts Spezielles, was ich mache. Ich tue lediglich das, was getan werden muss."
Lotti Latrous, Gründerin des Centre L'Espoir, Elfenbeinküste
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"Es kommt nicht darauf an, ob es ein Mensch oder eine Millionen Menschen sind, denen wir helfen. Jeder Mensch zählt."
Valentine Lah, Leiter von Noah's Ark, Kamerun
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"Wenn es um Kinderhandel geht, ist bereits ein einziges verschlepptes Kind ein Kind zuviel! Egal in welchem Land, in welcher Kultur oder Religion - es darf einfach nicht mit Kindern gehandelt werden. Für mich als Äthiopierin ist es unerträglich, dass dies sogar in meinem eigenen Land geschieht. Deshalb habe ich mich entschlossen, meinen Beruf als Richterin aufzugeben und aktiv gegen den Kinderhandel zu kämpfen."
Lamrot Fikre, Stellvertretende Direktorin des Forum on Street Children - Ethiopia, Äthiopien
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"Der Sinn meines Lebens ist Menschen zu helfen, die Hilfe brauchen - auf welche Art auch immer. Das ist meine Lebensphilosophie!"
Zinash Bezabih, Direktorin von OPRIFS (Organization for Prevention, Rehabilitation and Integration of Female Street Children), Äthiopien
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"Ich habe das "Single Mothers Support Project" ins Leben gerufen, weil ich die Not alleinstehender und alleinerziehender Mütter an einzelnen Schicksalen kennen gelernt habe. Als Frau und Mutter kann ich mich in ihre Lage versetzen und spüre ihre Verzweiflung. Ich möchte, dass sie ein gutes Leben führen und selbst für sich und ihre Kinder sorgen können. Ich möchte ihnen helfen, dass sie nicht wie viele andere Frauen mit ähnlichen Schicksalen in der Prostitution landen und ihre Kinder auf der Straße groß werden."
Carol Yohannes, Gründerin und Leiterin des "Single Mothers Support Project", Äthiopien